Ich heiße Mareike.

Ich lebe mein Leben bewusst, offen und mit einer großen Neugier auf Menschen, die Welt, Tiere, Technik und Innovationen und die Interaktionen zwischen allem.

Ein Blick hinter die Kulissen

Ein paar Gedanken darüber, wie mein Weg mich geprägt hat, wie ich heute auf die Welt schaue und mein Leben und mein Wirken gestalte.

Mein Weg

Mein Weg war nie geradlinig. Ich gehöre zu den Menschen, die viele Dinge gleichzeitig denken, fühlen und ausprobieren wollen. Schon lange interessiert mich weniger die Oberfläche der Dinge als das, was darunter liegt: Warum Menschen so handeln, wie sie handeln. Warum manche Entscheidungen sich richtig anfühlen und andere nicht. Und was passiert, wenn man beginnt, diesen inneren Signalen wirklich zuzuhören.

Ich habe in meinem Leben immer wieder Phasen gehabt, in denen sich Dinge neu sortieren mussten. Zeiten, in denen ich vieles hinterfragt habe – Strukturen, Erwartungen, Rollenbilder und auch mich selbst. Dabei habe ich gelernt, dass Entwicklung selten linear verläuft. Manchmal bedeutet sie, einen ganz neuen Blick auf das eigene Leben zu bekommen.

Rückblickend sehe ich, dass genau diese Erfahrungen mich geprägt haben. Sie haben mich gelehrt, genauer hinzuschauen, mich nicht mit einfachen Antworten zufriedenzugeben und meine eigene Wahrnehmung ernst zu nehmen.

Meine Perspektive

Heute schaue ich mit einer Mischung aus analytischem Denken und großer Neugier auf die Welt. Ich interessiere mich dafür, wie Menschen funktionieren – emotional, gedanklich und in ihren Beziehungen zueinander.

Ich glaube nicht daran, dass es den einen richtigen Weg für alle Menschen gibt. Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit, seine eigenen Erfahrungen, seine eigenen Brüche und Entwicklungen. Gerade diese Vielfalt finde ich spannend.

Was mich besonders interessiert, ist der Moment, in dem Menschen beginnen, ihre eigene Perspektive wieder zu entdecken. Wenn sie anfangen, Dinge zu hinterfragen und herauszufinden, was für sie selbst wirklich stimmig ist.

Für mich ist das ein Prozess von Bewusstsein und Selbstwahrnehmung – nicht perfekt, nicht abgeschlossen, sondern ständig in Bewegung.

Mein Wertesytem

Das Fundament meines Denkens und Handelns ist für mich sehr klar.

Im Zentrum steht für mich die Würde des Menschen. Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit, und diese verdient Respekt. Ich glaube nicht an starre Schubladen oder einfache Bewertungen von außen.

Genauso wichtig ist für mich Eigenverantwortung. Ich glaube daran, dass Menschen die Fähigkeit haben, ihr Leben bewusst zu gestalten und Entscheidungen zu treffen, die zu ihnen passen.

Und schließlich spielt Ehrlichkeit eine große Rolle. Ehrlichkeit sich selbst gegenüber, aber auch im Umgang miteinander. Ich glaube, dass echte Begegnung dort entsteht, wo Menschen authentisch sein dürfen.

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